
Was können TDS-Messgeräte über Ihre Wasserqualität aussagen?
Wir erhalten viele Fragen zu TDS-Messgeräten und treffen insbesondere häufig auf verunsicherte Kunden, deren TDS-Messwert in ppm (parts per million) weit von ihren Erwartungen abweicht. Sollten Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sind Sie nicht allein. Wir helfen Ihnen gerne, die Zusammenhänge zu verstehen.
Unsere Filter nutzen ein patentiertes Ionenadsorptions-Mikrofiltrationsverfahren mit einer Porengröße von 2,0 Mikrometern. Dadurch erreichen wir die branchenweit höchste Schadstoffreduzierung! Viele Kunden (vielleicht auch Sie) fragen sich jedoch, warum unsere Filter die Gesamtmenge gelöster Feststoffe (TDS) im Leitungswasser nicht reduzieren.
Hier ist der Grund:
Der TDS-Wert ist kein genauer Indikator für die Wasserqualität.
Der Gehalt an gelösten Feststoffen (TDS) steht nicht im Zusammenhang mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen. Tatsächlich besteht der Hauptbestandteil des TDS aus Mineralien (wie Kalzium, Kalium, Eisen usw.). Höhere TDS-Werte weisen oft auf einen höheren Gehalt an Spurenelementen im Wasser hin, was sogar wünschenswert ist.
Das Besondere an unserem Produkt ist, dass es Chemikalien, Desinfektionsmittel und Schwermetalle in nur einem Schritt herausfiltert, dabei aber die wertvollen Mineralien im Wasser erhält. Unsere Filter sind nicht darauf ausgelegt, Mineralien zu entfernen, wie es beispielsweise bei Umkehrosmose- oder Destillationsverfahren der Fall ist.
Die zunehmende Beliebtheit preiswerter und tragbarer TDS-Messgeräte hat dazu geführt, dass die Prüfung des Leitungswassers mittlerweile weit verbreitet ist. Allerdings liefern diese Geräte kein vollständiges Bild, und viele Menschen glauben fälschlicherweise, hohe TDS-Werte seien schädlich. Dabei weisen abgefülltes Mineralwasser Werte von über 250 ppm auf! Wenn Sie Ihr Wasser also mit einem TDS-Messgerät testen, beachten Sie, dass die Messwerte variieren können und ein höherer TDS-Wert als beim Leitungswasser NICHT auf einen defekten Filter hinweist.
Wie kann das sein, fragen Sie sich vielleicht? Als Nebenprodukt unseres patentierten Ionenadsorptionsfiltrationsverfahrens verändert sich die Ladung des durch den Filter fließenden Wassers geringfügig. Dies kann zu höheren TDS-Werten als beim Leitungswasser führen. Die TDS-Messgeräte reagieren empfindlich auf Veränderungen der positiven (+) oder negativen (-) Ladung, und ein höherer Wert bedeutet NICHT, dass das Wasser von schlechterer Qualität ist. Er zeigt vielmehr an, dass der Filter funktioniert und Schadstoffe zuverlässig entfernt!
Ein TDS-Messgerät misst die Leitfähigkeit (positive oder negative Ladung) des Wassers. Wie bereits erwähnt, nutzen unsere Filter ein ionisches Adsorptionsverfahren, das dem Wasser eine leicht positive Ladung verleiht. Dadurch zeigen die Messgeräte einen höheren TDS-Wert an, obwohl dem Wasser tatsächlich nichts hinzugefügt wurde. Im Grunde beweist es nur, dass der Filter funktioniert – super!
Wenn die Filter vor der Messung nicht gründlich gespült wurden, können sich Restkohlepartikel ablösen. Unsere Filter bestehen aus Aktivkohle aus Kokosnussschalen. Beim Transport kann sich ein Teil der Kohle auf natürliche Weise ablösen, was ebenfalls zu einem höheren TDS-Wert führen kann. Die von uns verwendete Kohle ist jedoch EPA-zugelassen und hat keinerlei gesundheitsschädliche Auswirkungen. Es mag verlockend sein, sich auf das TDS-Messgerät zu verlassen, aber unserer Erfahrung nach sind dessen Ergebnisse oft verwirrend und irreführend. Um ein genaues Bild der Wasserqualität und der Filterleistung zu erhalten, ist eine professionelle Wasseranalyse unerlässlich, die jedoch kostspielig sein kann. Deshalb haben wir die Analyse für Sie übernommen, damit Sie Zeit und Geld sparen und sich auf qualitativ hochwertiges, gefiltertes Wasser verlassen können!


Forrest G
Verrückt nach sauberem Wasser, Felsen (und dem Klettern) und Gartenarbeit


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