Cryptosporidium

Cryptosporidium filtern wir heraus.
Cryptosporidium kommt in allen Teilen der Vereinigten Staaten und weltweit vor. Millionen von Cryptosporidium-Bakterien können mit dem Stuhlgang infizierter Menschen oder Tiere ausgeschieden werden. Cryptosporidium kann in Wasserquellen wie privaten Brunnen vorkommen, die durch Fäkalien infizierter Menschen oder Tiere verunreinigt wurden. Wasser kann durch Abwasserüberläufe, defekte Abwassersysteme, verschmutztes Regenwasser und landwirtschaftliche Abwässer verunreinigt werden. Brunnen sind nach Überschwemmungen besonders anfällig für eine solche Verunreinigung, insbesondere wenn sie flach sind, gegraben oder gebohrt wurden oder längere Zeit von Hochwasser überflutet waren.
Was ist Kryptosporidiose?
Kryptosporidiose (ausgesprochen: Kryptosporidiose) ist eine Durchfallerkrankung, die durch den mikroskopisch kleinen Parasiten Cryptosporidium verursacht wird. Dieser Parasit kann im Darm von Menschen und Tieren leben und wird mit dem Stuhl infizierter Personen oder Tiere ausgeschieden. Sowohl die Erkrankung als auch der Parasit werden umgangssprachlich als „Crypto“ bezeichnet. Der Parasit ist von einer äußeren Hülle geschützt, die ihm ein langes Überleben außerhalb des Körpers ermöglicht und ihn sehr resistent gegen chlorhaltige Desinfektionsmittel macht. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich Cryptosporidium in den Vereinigten Staaten zu einer der häufigsten Ursachen für durch Wasser übertragene Krankheiten (Bade- und Trinkwasser) beim Menschen entwickelt. Der Parasit kommt in allen Regionen der Vereinigten Staaten und weltweit vor.
Wasseraufbereitung
Die Wasseraufbereitung gegen Cryptosporidium erfordert fachgerecht konzipierte und betriebene Filtersysteme. Die Desinfektion mit Chlor ist unwirksam, da bereits eine einzige Oozyste 24 Stunden lang reinem Bleichmittel (50.000 ppm Chlor) standhalten und dennoch eine Infektion auslösen kann. Filtersysteme bestehen üblicherweise aus mehreren Filtern. Ein Vorfilter mit einer 5–10 µm (Mikron) Filterpatrone entfernt grobe Sedimente wie Eisenablagerungen, Sand, Salz usw. Nachgeschaltet ist ein Feinfilter mit einer Porengröße von <1 µm, der kleine Partikel, einschließlich Cryptosporidium, aus dem Wasser entfernt. Die meisten namhaften Anbieter von Wasseraufbereitungsanlagen empfehlen derzeit Filter mit einer Porengröße von <1 µm bis hin zu Submikron- oder Membranfiltern, um Cryptosporidium-Zysten und -Trophozoiten aus dem Trinkwasser zu entfernen.
Wir haben mehrere unserer Produkte entwickelt und getestet, um Cryptosporidium aus Trinkwasser zu entfernen.
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