Mikroplastik filtern wir heraus.

Mikroplastik stammt aus verschiedenen Industrie- und Abfallquellen, unter anderem aus größeren Plastikabfällen, die sich in immer kleinere Teile zersetzen. Mikrokügelchen, eine Art von Mikroplastik, sind winzige Partikel aus Polyethylen, die als Peelingmittel in Kosmetikprodukten wie manchen Reinigungs- und Zahnpasten verwendet werden. Diese winzigen Partikel passieren problemlos Wasserfiltersysteme und gelangen so in die Ozeane und die Großen Seen, wo sie eine potenzielle Gefahr für Wasserlebewesen und möglicherweise auch für den Menschen darstellen.

Als noch junges Forschungsgebiet ist über Mikroplastik bzw. Mikrokügelchen und ihre Auswirkungen auf die Natur und unser Trinkwasser bisher wenig bekannt. Das NOAA-Programm für Meeresmüll leitet die Forschungsbemühungen innerhalb der NOAA ( National Oceanic and Atmospheric Administration) zu diesem Thema, ebenso wie zahlreiche Universitäten weltweit. Standardisierte Feldmethoden zur Entnahme von Mikroplastikproben aus Sedimenten, Sand und Oberflächenwasser wurden entwickelt und werden weiterhin getestet. Zukünftig werden Feld- und Laborprotokolle globale Vergleiche der in die Umwelt freigesetzten Mengen an Mikroplastik und Mikrokügelchen ermöglichen. Dies ist der erste Schritt, um die endgültige Verteilung, die Auswirkungen und das Schicksal dieses Mülls zu bestimmen.

Filterentfernungsraten

Reiner Filter: 99,62 %

Nanofilter: 99,25 %

Alltagsfilter: 99,8 %

Außenfilter: 99,25 %

Smart Shield: 99,6 %

Kühlschrankfilter: >99,2 %

Neueste Geschichten

Dieser Abschnitt enthält derzeit keine Inhalte. Füge über die Seitenleiste Inhalte zu diesem Abschnitt hinzu.