PFAS (Ewigkeitschemikalien) filtern wir heraus.
PFAS Perfluorierte Verbindungen (PFV) sind die Sammelbezeichnung für eine breite Produktgruppe. Man kann sie weder sehen noch schmecken, aber es gibt über 12.000 Chemikalien, darunter GenX, PFBS, PFHxS, PFBA, PFOS, PFPA, PFHxA, PFHpA, PFOA und PFDA, die im Trinkwasser vorkommen und von Geburtsfehlern bis hin zu Krebs alles Mögliche verursachen können.
Die am häufigsten in Trinkwasser nachgewiesenen PFAS-Verbindungen sind PFOS und PFOA (auch bekannt als C8). Der Hauptunterschied zwischen den PFAS-Verbindungen liegt in der Anzahl der Kohlenstoffatome in der perfluorierten Kette. Sowohl PFOS als auch PFOA sind Octylverbindungen, d. h., sie enthalten jeweils acht Kohlenstoffatome.
Perfluoroctansäure (PFOA) oder C8 ist eine synthetische perfluorierte Carbonsäure und ein Fluortensid. Es dient als Tensid bei der Emulsionspolymerisation von Fluorpolymeren und wird bei der Herstellung bekannter Konsumgüter wie Polytetrafluorethylen (Handelsname Teflon) eingesetzt.
PFOA wird seit den 1940er Jahren in erheblichen Mengen produziert und kann auch durch den Abbau von Vorläuferverbindungen wie bestimmten Fluortelomeren entstehen. Aufgrund von Bedenken der US-Umweltschutzbehörde (EPA) leitete der Hauptproduzent von PFOS, 3M (ehemals Minnesota Mining and Manufacturing Company, 1902–2002), im Jahr 2002 eine schrittweise Produktionseinstellung ein. Acht weitere Unternehmen verpflichteten sich zudem, diese Verbindungen bis 2015 schrittweise aus dem Verkehr zu ziehen.
PFAS-Verbindungen sind extrem persistent in der Umwelt und werden aufgrund ihrer Beständigkeit oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet. Sie können sich im menschlichen Körper anreichern und wurden weltweit in verschiedenen Ökosystemen nachgewiesen, wodurch sie ein erhebliches Risiko für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen. Die Bekämpfung der PFAS-Belastung in Wasserquellen ist daher unerlässlich, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und die Integrität der Ökosysteme zu erhalten.
Die Bemühungen zur Bekämpfung der PFAS-Belastung dauern an. Regierungen, Forschungseinrichtungen und die Industrie arbeiten gemeinsam an der Entwicklung effektiver Überwachungs- und Sanierungsstrategien. Zu diesen Initiativen gehören die Festlegung von Grenzwerten für PFAS im Trinkwasser, die Weiterentwicklung von Aufbereitungstechnologien und die Förderung des Einsatzes sichererer Alternativen in Produktionsprozessen. Die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren einer PFAS-Belastung ist ebenfalls entscheidend, um Menschen zu befähigen, informierte Entscheidungen über ihre Wasserquellen zu treffen und die Auswirkungen dieser schädlichen Chemikalien auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt insgesamt zu reduzieren.
Filterentfernungsraten
Reiner Filter: 99,6 %
Nanofilter: 99,6 %
Alltagsfilter: >98 %
Außenfilter: >99,6 %
Smart Shield: 95 %
Kühlschrankfilter: >98,04 %

Aktie:
Pestizide / Herbizide
Mangan