Ist Wasser nach dem Abkochen trinkbar?


Abkochen kann in unsicheren Zeiten eine wertvolle Hilfe sein. Durch das Abkochen werden Viren, Bakterien und Parasiten abgetötet, die in unbehandeltem oder unhygienischem Wasser vorkommen können. Andere Verunreinigungen, die nicht so hitzeempfindlich sind wie die genannten Krankheitserreger, werden dadurch jedoch nicht entfernt.


Um weitere Schadstoffe wie Fluorid, Aluminium, PFAS, Blei, Chlor usw. aus dem Wasser zu entfernen, ist ein Wasserfilter unerlässlich. Wenn Sie sich zusätzlich Sorgen um Bakterien, Viren und Zysten machen, müssen Sie Ihr Wasser nicht mehr abkochen, bevor Sie es filtern. Es gibt Filter, die beides können! Unser Nano-Wasserfilterkrug entfernt über 200 Schadstoffe aus dem Wasser und ist mit einer Nanofaser-Ummantelung ausgestattet, die alles auffängt, was kleiner als ein Mikrometer ist. Das bedeutet, dass er auch Bakterien, Viren und Zysten, die oft nur etwa einen Mikrometer groß sind, zuverlässig filtert. So erhalten Sie die Vorteile beider Filterarten.


Kochendes Wasser kann Ihr Wasser verschlimmern


Abkochen wird häufig zur Wasserreinigung eingesetzt, um Trinkwasser sicher zu machen. In manchen Fällen kann das Abkochen jedoch bestimmte Schadstoffe sogar konzentrieren. Denn beim Kochen verdampft der entstehende Dampf und hinterlässt feste oder gelöste Stoffe im Wasser. Dies kann zu einer Erhöhung der Konzentration bestimmter Schadstoffe wie Schwermetalle, Salze und Mineralien führen.

Ein weiteres Problem beim Abkochen von Wasser ist, dass bestimmte Schadstoffe wie Chemikalien, Pestizide oder hitzebeständige Bakterien nicht abgetötet werden. Daher reicht Abkochen allein möglicherweise nicht aus, um Wasser trinkbar zu machen, wenn solche Schadstoffe vorhanden sind. Wichtig ist auch zu beachten, dass langes Kochen von Wasser zu einem Sauerstoffverlust führen kann, was den Geschmack des Wassers verändern und es weniger appetitlich zum Trinken machen kann.


Wenn Sie Kaffeeliebhaber oder Feinschmecker sind, wissen Sie, wie sehr gutes Wasser den Geschmack Ihres Kaffees oder Ihrer Speisen beeinflusst. Für beste Ergebnisse füllen Sie Ihren Wasserkocher mit unserem gefilterten Wasser oder Ihren Nudeltopf, geben Sie Ihre Lieblingszutaten hinzu und genießen Sie. (Übrigens: Man muss kein Kaffee- oder Feinschmecker sein, um gutes Wasser zu schätzen.)

Epische Empfehlungen:

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Generell gilt: Wenn Sie sich Sorgen um die Qualität Ihres Leitungswassers machen, wenden Sie sich am besten an Ihren örtlichen Wasserversorger oder das Gesundheitsamt, um Informationen über mögliche Gefahren und empfohlene Aufbereitungsmethoden zu erhalten. Sie können auch die Website ewg.org besuchen und deren Leitungswasserdatenbank nutzen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Abkochen das Trinkwasser zwar durch die Abtötung schädlicher Mikroorganismen sicherer macht, aber auch zu einer Erhöhung der Konzentration bestimmter Schadstoffe wie PFAS und Blei führen kann und nicht alle Arten von Schadstoffen entfernt. Daher ist es wichtig, alternative Aufbereitungsmethoden in Betracht zu ziehen, wenn Sie Bedenken hinsichtlich der Qualität Ihres Leitungswassers haben.


Forrest G

Verrückt nach sauberem Wasser, Felsen (und dem Klettern) und Gartenarbeit

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